Am Montag, dem 20. Februar 2023, von 16:00 bis 18:30 Uhr, findet in der Botschaft der Republik Estland in Berlin eine Podiumsdiskussion im Rahmen der Kunstausstellung „Die Freiheit im 21. Jahrhundert“, statt.
An der Diskussion über die Vielfalt der Freiheiten nehmen der Bundespräsident a.D. Joachim Gauck, die estnische Staatspräsidentin a.D. Kersti Kaljulaid und der estnische Künstler, Regisseur und Musiker Hardi Volmer teil. Wie wird Freiheit im Osten behandelt und wie im Westen? Welche Gefahren birgt grenzenlose Freiheit? Was bedeutet Freiheit für Künstler? Dies sind nur einige der Fragen, die von dem Panel diskutiert werden. Das Gespräch wird von dem estnischen Journalisten Joonas Hellerma moderiert. Die Diskussion findet in der englischen Sprache statt.
In der Ausstellung werden die Werke von Raul Meel, Marko Mäetamm, Kiwa, Laurentsius, Jaak Visnap, Urmas Viik, Navitrolla, Kadri Alesmaa, Jüri Arrak, Leonhard Lapin, Hardi Volmer, Kadri Kangilaski, Evi Tihemets, Peeter Allik, Jaan Toomik, Ivar Kaasik, Liisa Kruusmägi, Tarrvi Laamann, August Künnapu, Maarit Murka und Priit Pärn präsentiert. Jede*r Künstler*in interpretiert Freiheit auf einzigartige Weise. Für einige ist es ein politisches Konzept, während andere Freiheit als das Recht auf persönliche Schöpfung und Selbstdarstellung betrachten. Für die einen ist das Gestalten reines Vergnügen, für die anderen eine Pflicht.
Die Einladung finden Sie hier:
Einladung_Podiumsdiskussion_20.02.23
Es wird um eine Anmeldung bis zum 16.02.2023 per E-Mail [email protected] gebeten.
Bitte bringen Sie einen Lichtbildausweis mit.